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BeitragVerfasst: Mi Sep 05, 2007 6:26 am 
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Registriert: Di Sep 04, 2007 6:58 am
Beiträge: 1
Wohnort: 56112 Lahnstein
Hallo,

ich bin Logopädin im Raum Koblenz und habe einen kleinen Patienten mit Wiedemann-Beckwith-Syndrom, der mir sehr am Herzen liegt. Aus organisatorischen Gründen fällt die Behandlung leider oft aus. Die Familie ist sehr bemüht. Sie wohnen jedoch abgelegen. Nur der Vater hat einen Führerschein, muss jedoch in Schichten arbeiten. Die IKK Südwest direkt hat keine Genehmigung zur Behandlung des Kindes in der Kita erteilt, obwohl die Familie sogar bereit war, die Fahrtkosten privat zu übernehmen. Mir ist bekannt, dass die Rechtslage in Deutschland, Therapien in Tagesstätten tatsächlich nicht vorsieht ( außer, es sind Therapeuten dort angestellt). Angeblich gibt es aber Kassen, die in solchen Fällen Sondergenehmigungen erteilen. Wer kennt Kassen in Rheinland-Pfalz , bei denen das schon einmal geklappt hat? Oder hat vielleicht jemand eine andere Idee oder kennt entsprechende "Schlupflöcher", die es möglich machen, das Kind regelmäßig in der Einrichtung zu besuchen?
Viele Grüße


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