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 Betreff des Beitrags: Goldenhar-Syndrom
BeitragVerfasst: Mi Aug 31, 2005 7:42 pm 
Hallo Ihr da draußen,
ich arbeite in einer logopädischen Praxis und habe seit heute eine Patientin (13 J.) mit Goldenhar- Syndrom...
Hat jemand von Euch damit Erfahrung?
Weiß grad nicht so recht, was ich mit ihr machen soll. Sie ist geistig behindert und durch ihr Syndrom halbseitig relativ stark eingeschränkt (Wahrnehmung, Motorik...).

Liebe Grüße,
Krümelchen


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo Sep 05, 2005 10:50 pm 
Was genau ist denn die Fragestellung der Eltern? Warum kommt sie zur Logo? Geht es um alternative Kommunikation? Verbesserung sprachlich rezeptiver/expressiver Leistungen?...Du musst schon etwas genauer beschreiben, worum es geht. Oder weißt du allgemein nicht, wie mit dem Kind umzugehen ist (aufgrund der Behinderung)?


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Di Sep 06, 2005 12:23 pm 
Das Goldenhar Syndrom kenne ich auch nicht, aber "Syndrom" (griech.) heißt auf Deutsch eh nur "Zusammenlauf" und damit sagt man auf möglichst gescheit klingende Weise, daß man selber nix Genaues weiß, sowieso.
Bei geistiger Behinderung ist es immer lebenswichtig, etwas für den Geist zu tun; d.h. Suggestionen für Persönlichkeitswachstum wirken hilfreich.
Halbseitig relativ stark eingeschränkt deutet auf Blockaden der Steuerung über di9e an den Wirbeln austretenden Nerven hin, was man (nach Dorn) einfach erFÜHLEN und manuell sanft + präzise korrigieren kann. Mehr über die DORN-Methode: www.dorn-kongress oder ggf. auch per eMail direkt (fjneffe@online.de). Ich grüße herzlich.
Franz Josef Neffe


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Di Sep 06, 2005 11:05 pm 
Lieber Herr Neffe,
ihr Vorschlag mag nett gemeint sein, aber vielleicht wäre es ratsam, erst einmal nachzulesen, was dieses Syndrom beeinhaltet...

Ich kenne das Goldenharsyndrom, und auch die möglichen Fehlbildungen (z.B. meist unilateral am Kiefer, Jochbein, Ohren usw.)und das wird man nicht mit Dorn therapieren können...


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Fr Sep 09, 2005 2:44 pm 
Ich hab meine Anmerkungen ja auch nicht gemacht, weil ich die Wissenschaft damit revolutionieren will, sondern um auf einfache, oft übersehene und leicht zu prüfende Möglichkeiten hinzuweisen, mit denen ggf. jeder was für sich tun kann.
Wenn z.B. eine Blockade erfühlt und gelöst wird, gibt das bessere Vitalfunktionen.
Nix für ungut! Mit herzlichen Grüßen
franz josef neffe


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Sa Sep 24, 2005 6:44 pm 
Hallo!
meine Frage entstand aus einer Fragezeichen- Minute. Letztlich ist mir schon klar, wie ich mit dem Mädchen umgehen muss und gleich welches Syndrom sie hat, so sollte symptomorientiertes Arbeiten selbstverständlich sein. Ist es auch.
Trotzdem vielen Dank, Krümelchen


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