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 Betreff des Beitrags: Stotter-Theorie
BeitragVerfasst: Di Mai 27, 2014 10:28 am 
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Registriert: Di Mär 25, 2014 10:14 pm
Beiträge: 8
Nach den Ursachen des Stotterns wird schon lange gesucht, und es gibt zahlreiche Theorien darüber. Dank der neuen technischen Möglichkeiten in der Hirnforschung wissen wir inzwischen, dass in den Gehirnen von Stotterern manches anders ist als in den Gehirnen von Menschen, die nicht stottern. Es ist konnte aber bisher nicht erklärt werden, warum Personen mit diesen Abweichungen im Gehirn ungewollt Wörter oder Teile von Wörtern wiederholen, Laute dehnen und manchmal überhaupt nichts herausbekommen.

Diesen Versuch mache ich auf meiner Website www.stottertheorie.de. Die Kernthesen meiner Theorie sind folgende:

  • Die auditive Rückmeldung und die propriozeptive Rückmeldung der Atmung liefern notwendige Informationen für die Sprechsteuerung. Damit die Rückmeldung funktioniert, müssen die Rückmeldungs-Informationen vom Gehirn in hinreichender Qualität verarbeitet werden.
     
  • Die Qualität der zerebralen Verarbeitung der Rückmeldungs-Informationen wird durch die Verteilung der Aufmerksamkeit (Wahrnehmungs- und Verarbeitungskapazität) beeinflusst: Bei zu starker Ablenkung der Aufmerksamkeit vom Hören der eigenen Rede bzw. von der Wahrnehmung der Atmung werden diese Informationen nicht hinreichend verarbeitet. Die Rückmeldung wird dadurch gestört oder unterbrochen.
     
  • Stottern entsteht dadurch, dass es durch eine Fehlverteilung der Aufmerksamkeit zu Rückmeldungsausfällen kommt, die von Monitor-Einheiten innerhalb des Sprechsteuerungs-Systems als Fehler gewertet werden. Die Folge sind automatische Blockierungen des Sprachflusses, analog zur Reaktion auf echte Sprechfehler gemäß Levelts „Main Interruption Rule“.
     
  • Da der Sprecher keinen Fehler gemacht hat, versucht er in diesen Fällen spontan und automatisch, die Blockierungen zu übergehen. Dadurch entstehen die äußeren Stottersymptome. Die Art der Symptome ist abhängig von dem Laut, auf dem die Blockierung wirksam wird, und vom Verhalten des Sprechers (z.B. der muskulären Anspannung).
     
  • Anfänglich entsteht die Fehlverteilung der Aufmerksamkeit beim Sprechen meist durch die neuen Anforderungen an die Sprechplanung, wenn ein Kind von Ein- und Zwei-Wort-Äußerungen zum Bilden von Sätzen fortschreitet. In Einzelfällen ist aber auch eine Aufmerksamkeits-Fehlverteilung durch ungünstige, z.B. angstbeladene Kommunikationsbedingungen oder infolge eines seelischen Traumas denkbar.
     
  • Durch die Erwartung des Stotterns, durch die Furcht davor und die diversen Bemühungen, es zu vermeiden, wird die Aufmerksamkeitsverteilung während des Sprechens zusätzlich ungünstig beeinflusst. Dies führt leicht in einen Teufelskreis der Verfestigung und Verstärkung der Sprechstörung.
     
  • Viele Aspekte der Variabilität des Stotterns lassen sich durch Veränderungen der Aufmerksamkeitsverteilung erklären: Sie wird z.B. davon beeinflusst, ob der Sprecher in Ruhe oder unter Zeitdruck spricht, ob er mit sich selbst oder vor Zuhörern redet. Wichtige Wörter in einem Satz oder Wörter mit gefürchteten Anfangslauten werden vermehrt gestottert, weil sie die Aufmerksamkeit des Sprechers auf sich ziehen.
     
  • Als Faktoren, die eine Prädisposition für Stottern begründen, kommen einerseits Defizite in der automatischen Steuerung der Aufmerksamkeitsverteilung, andererseits Anomalien in der zerebralen Verarbeitung auditiver Reize in Frage.

Die folgende Grafik gibt eine Zusammenfassung der Theorie: links der Zyklus, der die Kernsymptome und ihre Aufrechterhaltung verursacht, und rechts die rückvertärkende Wirkung einiger Sekündärsymptome.
Dateianhang:
Kreislauf des chronischen Stotterns.jpg
Kreislauf des chronischen Stotterns.jpg [ 75.11 KiB | 22432-mal betrachtet ]

Fragen und Kritiken können gern hier im Forum gestellt bzw. vorgebracht werden.

Torsten Hesse

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BeitragVerfasst: Do Jun 05, 2014 11:44 am 
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Registriert: Do Aug 17, 2006 8:46 pm
Beiträge: 115
Wohnort: Pfaffenhofen
In jedem Gehirn jedes Menschen ist "manches anders" als in dem aller anderen.
Lenkt die Wissenschaft mit ihren "Zwischenmeldungen" nicht stöndig davon ab, dass sie KEINE LÖSUNG findet?
Wir aber diskutieren ständig NICHT-LÖSUNGEN als seien sie schon Teil-Lösungen und verplempern damit kostbare Lebenzeit.

Nach den Ursachen des Stotterns wird schon lange gesucht?
Sorry, aber das beeindruckt mich überhaupt gar nicht.
Warum sucht keiner nach LÖSUNG VOM STOTTERN?
Selbst wenn wir eine Ursache fänden, wüssten wir immer noch rein gar nichts über LÖSUNG.
Wollen wir keine LÖSUNG?

Freundlich grüßt

Franz Josef Neffe

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 Betreff des Beitrags: Re: Stotter-Theorie
BeitragVerfasst: Sa Jun 07, 2014 10:00 pm 
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Registriert: Di Mär 25, 2014 10:14 pm
Beiträge: 8
Hallo Franz-Josef, Dichterfreund, sie gegrüßt! Ich glaube, wir sind die letzten, die in diesem verlassenen Forum noch was schreiben – ach ja, und Roland Pauli, der manchmal Termine einstellt.

Aber Du irrst, Franz-Josef, wenn Du glaubst, es würde, was das Stottern betrifft, an Lösungen mangeln. Das Gegenteil ist der Fall – Lösungen gibt es mehr als genug. Jeder Therapeut bietet eine Lösung an: Der eine sagt: „Die Lösung ist die Zwerchfellatmung!“, der nächste: „Die Lösung ist die Flankenatmung!“ (keine Ahnung, was der Unterschied sein soll). Wieder ein anderer meint: „Die Lösung ist langsames Sprechen mit weichen Stimmeinsätzen!“, ein weiterer behauptet: „Die Lösung sind rhythmische Handbewegungen beim Sprechen!“, und noch ein anderer: „Die Lösung ist, kontrolliert zu stottern!“. Und nun kommst Du, Franz-Josef, und verkündest:

    „Die Lösung, Freunde –
    ahnt Ihr's schon? –
    ist die Autosuggestion!“ :wink:

Warum gibt es so viele Lösungen für das Problem Stottern? Weil die Ursachen des Stotterns unklar sind. Daran etwas zu ändern, ist mein Anliegen, und nicht, den zahlreichen Lösungen eine neue hinzuzufügen.

Torsten Hesse

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BeitragVerfasst: Fr Jun 20, 2014 9:58 pm 
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Registriert: Do Aug 17, 2006 8:46 pm
Beiträge: 115
Wohnort: Pfaffenhofen
Behaupten kann jeder, aber eine LÖSUNG ist es erst, wenn Du dabei GELÖST bist.
Das ist nicht nur mit dem Stottern / Sprechen so.
Ich nehme ein anderes Beispiel: das Sitzen.
Da behaupten auch alle Ergonomüh-Spezialisten, sie hätten die LÖSUNG.
Dabei sind schon ihre Er"klär"ungen unübersehbar falsch.
Auf den Stühlen, die sie uns als rücken- und bandscheibengerechte Gesundheitsstühle unterschieben, nehmen die Rücken- und Bandscheibenprobleme seit Jahrzehnten zuverlässig zu.
Auch hier kenne ich eine a) konkrete, b) praktische, c) messbare, d) spürbare, e) reproduzierbare, echte LÖSUNG.
Natürlich löse nicht ICH das Problem sondern es löst sich unter den entsprechenden physikalischen Bedingungen.
Mit dem Stottern sehe ich das ganz ähnlich:
Wie COUÉ kann ich nur sagen: "Ich habe noch nie jemand geheilt."
ES heilt.
Und genau das ist bei Coué tausende Male ganz konkret und praktisch geschehen und man kann es im Experiment reproduzieren.
Dass man die Ursache kennen muss, um ein Problem konkret LÖSEN zu können, hat Coué in seiner täglichen Praxis widerlegt. Wir müssen nur mit den Kräften, die wir dafür haben, einigermaßen vernünftig umgehen lernen.
Die Autosuggestion ist ein hoch effizientes Mittel dafür.
Sie ist ein scharfes "Messer" mit dem man fantastisch schnitzen oder auch Schnitzer machen kann.
Fast alle Leute, die über Autosuggestion (nicht selten viele Jahre lang) theoretisch diskutieren, haben noch nicht einmal mit dem "Messer" geübt.
Man kann übrigens ganz aktuell (m)ein Interview über Coué und die Autosuggestion anhören: http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/557-autosuggestion-von-und-mit-emile-coue
Das Stottern ist gar nicht das Problem sondern der INDIKATOR = ANZEIGER, der uns zeigen muss, wie es um die Kräfte, die wir zum Problemelösen in uns haben, bestellt ist.
Statt dauerend um den Indikator zu tanzen wie ums Goldene Kalb sollten wir uns endlich um das kümmern, was er uns zeigt.
Herzlich grüßt

Franz Josef Neffe


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 Betreff des Beitrags: Re: Stotter-Theorie
BeitragVerfasst: Mi Okt 01, 2014 4:41 pm 
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Registriert: Di Mär 25, 2014 10:14 pm
Beiträge: 8
Auf stottertheorie.de habe ich ein neues Kapitel – das fünfte – hinzugefügt. Darin geht es speziell um die Defizite in der weißen Hirnmasse, die bei Stotterern gefunden wurden – insbesondere im Fasciculus longitudinalis superior, dem „oberen langen Faserbündel“ zwischen dem Wernicke- und dem Broca-Areal – und allgemeiner um die Vorgänge im Gehirn beim Ausbruch des kindlichen Stotterns, bei der Remission und der Chronifizierung.

Mit dem fünften Kapitel erfährt die Theorie eine leichte Veränderung, weil ich das Arbeitsgedächtnis mit in die Betrachtung einbeziehe. Mehr dazu im Kommentar.

Torsten Hesse

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 Betreff des Beitrags: Re: Stotter-Praxis
BeitragVerfasst: So Okt 26, 2014 2:20 pm 
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Registriert: Do Aug 17, 2006 8:46 pm
Beiträge: 115
Wohnort: Pfaffenhofen
Ich finde es nach wie vor bemerkenswert, wie viele Menschen sich quantitativ viel mit Erklärungen befassen, durch die doch noch nie wirklich etwas klar wurde.
Mich selbst interessieren konkrete BERICHTE, wie jemand etwas bewirkt hat.
In der Autosuggestion sehe ich "nur" ein Werkzeug - mit dem man gut oder schlecht umgehen kann.
Von besonderem Interesse ist es mir nur, weil praktisch jeder damit unaufhörlich umgeht - und kaum einer sich dafür interessiert, wie es geht.
Es spricht ja nichts gegen Stottern - wenn man es KANN.
Herzlich grüßt
Franz Josef Neffe

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 Betreff des Beitrags: Re: Stotter-Theorie
BeitragVerfasst: Mo Okt 27, 2014 5:49 pm 
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Registriert: Di Mär 25, 2014 10:14 pm
Beiträge: 8
Hallo Franz Josef,

hier der konkrete Bericht: Vor knapp vier Jahren bin ich aufgrund theoretischer Überlegungen zu der Überzeugung gelangt, dass für das spontane Sprechen von Sätzen das Hören der eigenen Sprache nötig ist, und mir kam die Idee, dass genau dies bei Stotterern gestört sein könnte. Ich habe das sofort getestet und mir beim lauten Selbstgespräch aufmerksam zugehört.

Die Wirkung war frappierend: Ich hatte das sichere Gefühl, dass ich unter dieser Bedingung auf keinen Fall stottern würde. Ich muss hier erwähnen, dass ich häufig laut Selbstgespräche führe und dass dabei durchaus gelegentlich Stottern auftrat und auch jetzt noch auftritt, wenn ich nicht auf meine Stimme höre, sondern mit meiner Aufmerksamkeit ganz beim Inhalt der Gedanken bin.

Seit dem achte ich darauf, beim Sprechen auf meine Stimme und meine Worte zu hören, und solange mir das gelingt, tritt kein Stottern auf. Das Problem ist: Man muss sich angewöhnen, daran zu denken - in jeder Situation. Es gelingt mir noch nicht immer, aber immer besser.

Mit Autosuggestion hat das alles nichts zu tun. Ich gebe aber zu, dass ich mir auch vorher schon wenig Sorgen wegen meines Stottern gemacht habe. Ich hatte keine Sprechängste, keine negativen Stress auslösenden Autosuggestionen im Zusammenhang mit dem Sprechen. Deshalb bin ich auch so sicher, dass Stress, Sprechangst, negative Emotionen oder Gedanken das Stottern zwar verstärken können, aber nicht die Ursache des Stotterns sind.

Viele Stotterer haben allerdings solche Ängste. Deshalb geht es in der Stottertherapie auch um Desensibilisierung und Angstabbau. Dabei kann man auch Autosuggestion einsetzen. Auf dem letzten Kongress der Bundesvereinigung Stottern & Selbsthilfe im Oktober in Heidelberg hat Hartmut Zückner einen Vortrag gehalten über "kognitive Umstrukturierung", also das Ersetzen alter Überzeugungen durch neue, richtigere oder hilfreichere. Das ist der Autosuggestion nicht unähnlich - es klingt nur wissenschaftlicher.

Ich finde aber, der beste Angstabbau ist die Erfahrung, dass das Sprechen funktioniert, dass kein Stottern auftritt, solange man sich richtig verhält. Je öfter man diese Erfahrung macht, um so sicherer wird man - und dann verändern sich die Einstellungen von selbst: Man ist einfach sicher, dass man es kann.

Herzlichen Gruß

Torsten Hesse

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 Betreff des Beitrags: Offene Türen und eigener Einfluss
BeitragVerfasst: Mi Okt 29, 2014 6:30 pm 
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Registriert: Do Aug 17, 2006 8:46 pm
Beiträge: 115
Wohnort: Pfaffenhofen
Auch für deine theoretischen Überlegungen gab es einen praktischen Auslöser.
Du hast das WIRKEN der Lebenskräfte beobachtet, wahrgenommen und daraus etwas erkannt.
Aufgrund deiner Erkenntnis bist du achtsamer mit den Lebenskräften umgegangen.
Das haben sie dir gelohnt und noch mehr gezeigt.
Wenn wir zwischen AUTOSUGGESTION a) als Kraft und b) als Werkzeug unterscheiden und es uns nicht bloß als c) Technik denken, dann erkennst Du doch selbst, dass DU DEINEN EIGENEN EINFLUSS verändert hast - ebgen das ist Autosuggestion in der hohen Qualität von Coué.
Zu seiner Zeit machten ja alle (Auto-)Suggestion.
Welterfolg hatte Coué - er machte es sorgfältiger und genauer, vor allem in der Praxis.
Autosuggestion ist DENKEN und DENKEN ist immer dabei.
Mit dem Umgang mit ihr/ihm steht und fällt die Qualität.
Sich Sorgen machen, sich freuen, sich ängstigen, sich entspannen, sich aufrichten,..... immert ist Autosuggestion das QUALITÄTSBESTIMMENDE Faktum.
Schon an deinen wirklich subtantiellen Beobachtungen und Erfahrungen kannst Du die Wirkung, IN WELCHEM GEISTE ETWAS GETAN WIRD, ablesen.
Wer es kann, tut es, und wer es nicht kann, versucht ständig, eine "Wissenschaft" daraus zu machen.
Wenn wir, so wie du, einfach Erfahrungen berichten, die etwas eröffnet haben, werden immer mehr offene Türen bekannt.
Herzliche Grüße!

Franz Josef Neffe

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 Betreff des Beitrags: Re: Stotter-Theorie
BeitragVerfasst: Fr Mär 20, 2015 10:53 am 
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Registriert: Di Mär 25, 2014 10:14 pm
Beiträge: 8
Auf stottertheorie.de habe ich ein neues Kapitel – das fünfte – hinzugefügt. Darin geht es um die Defizite in der weißen Hirnmasse, speziell der Faserbündel zwischen den Hirnregionen für die Sprachwahrnehmung und die Sprechsteuerung. Mit dem fünften Kapitel erfährt die Theorie eine leichte Veränderung, weil ich das Arbeitsgedächtnis mit in die Betrachtung einbeziehe. Mehr dazu im Kommentar.

Torsten Hesse

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 Betreff des Beitrags: Re: Stotter-Theorie
BeitragVerfasst: So Dez 27, 2015 6:48 pm 
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Registriert: Di Mär 25, 2014 10:14 pm
Beiträge: 8
Seit einigen Wochen ist die englische Version meiner Website online


Für diejenigen, die wissenschaftlich zum Thema Stottern arbeiten, ist die englische Version komfortabler, weil die Quellen, soweit im Internet verfügbar, direkt verlinkt sind. Außerdem verfügt die englische Version über einen Index der wichtigsten Begriffe, die direkt mit den relevanten Absätzen im Text verlinkt sind.

Die englische Version enthält zur Zeit nur die Kapitel 1 - 4 der deutschen Version. Die deutschen Kapitel 2 und 3 sind in der englischen Version zu einem (Chapter 2) zusammengefasst, welches die eigentliche Stotter-Theorie enthält. Das Kapitel 5 / Chapter 4 folgt im Frühjahr 2016.

Torsten Hesse

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 Betreff des Beitrags: Re: Stotter-Theorie
BeitragVerfasst: Di Dez 13, 2016 11:58 am 
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Registriert: Di Mär 25, 2014 10:14 pm
Beiträge: 8
Die englische Version stuttering-theory.eu ist inzwischen komplett und umfangreicher als die deutsche. Es gibt inzwischen auch eine FAQ-Seite, auf der wichtige Fragen zum Stottern aus der Sicht der vorgestellten Theorie beantwortet werden.

Torsten Hesse

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