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Vom geplanten Nicht-Stottern zum fließenden Sprechen
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Autor:  HansLiebelt [ Di Jan 04, 2011 2:30 am ]
Betreff des Beitrags:  Vom geplanten Nicht-Stottern zum fließenden Sprechen

Ankündigung: BVSS-Kurs 11. bis 13. Feb. 2011
Beliebtes Seminar wird zum 4. Mal in Folge angeboten.
Infos: http://www.stop-stottern.de/stotterer-n ... ninews_pi1[showUid]=109&cHash=f114c5104298b6b23ca72d6c5a654809

Autor:  F.J.Neffe [ Mi Feb 16, 2011 6:37 pm ]
Betreff des Beitrags:  Übertragungsversuch

Vom geplanten Nicht-Sterben zum fließenden Leben - manchmal frage ich mich, ob wir nicht ein wenig zu kompliziert denken und leben. Doch auch die Umwege machen das Leben abwechslungsreich.
Ich grüße freundlich.
Franz Josef Neffe

Autor:  HansLiebelt [ Mi Feb 16, 2011 7:23 pm ]
Betreff des Beitrags:  Egal wie - hauptsache, dass ...

Lustiges Statement, lieber Franz Josef. :lol: Die Menschen sind es gewohnt, alles logisch zu begründen, quasi einen Lösungsplan zu bekommen. So wird der erste Schritt erleichtert. Dass das Problem auf einer anderen Ebene liegt, ist wohl denen, die sich intensiv mit dem Stottern beschäftigen, sicher bewusst.

Autor:  F.J.Neffe [ So Feb 20, 2011 3:34 pm ]
Betreff des Beitrags:  Nonstop für Stottern

Ja, Hans, und noch viel lustiger finde ich, dass sie sich so intensiv mit dem Stottern beschäftigen, wenn doch angeblich Nichtstottern das Ziel ist. Wenn alle Passagiere auf eine Seite des Schiffes laufen, dann ist doch wohl natürlich, dass es sich - über alles Geschrei hinweg - auf diese Seite neigt.
Wieso Stop-Stottern? Stottern ist ja eh schon ein Stop. Wenn endlich alle das Stoppen stoppen, wird sicher bald jemand fordern, dass man das Stoppen-stoppen stoppen muss. Ich sehe in Stottern eine beachtliche sprachliche Leistung, die Respekt verdient.
Wollen kommt - wie das Herkunftswörerbuch zeigt - von WÄHLEN. Warum WÄHLT der "Stotterer" alles andere als Sprechen, wenn er sprechen will/wählt?
Warum wählt er bewusst Anstrengung, Kontrolle, Angst- und Versagengedanken usw. und damit unbewusst Scheitern?
Und warum lenkt er sich mit Fleißaufgaben von Selbsterkenntnis ab statt sich zu reflektieren und seine Einstellung entsprechend neuer Erkenntnis zu ändern?
Warum lässt er das, womit er gescheitert ist, nie los und das, womit er Erfolg hat, sofort?
Ich grüße freundlich.
Franz Josef Neffe

Autor:  HansLiebelt [ Fr Mär 11, 2011 12:46 am ]
Betreff des Beitrags:  Resonanzen vom Seminar

Liebe LeserInnen,

die Erfahrungsberichte vieler Teilnehmer des Seminars findet Ihr unter http://www.stop-stottern.de/bvss-feedback.html

Heute wurde auch vom WDR ein Filmbericht über das Stotterer-Training gesendet. Der Link: http://www.wdr.de/mediathek/html/region ... ottern.xml

Autor:  michael13 [ Sa Mai 14, 2011 10:42 am ]
Betreff des Beitrags: 

Hier nimmt ein (Stotter-)Therapeut den anderen auf den Arm ... oder doch umgekehrt? ;)
Ich find's jedenfalls köstlich ... danke, dass es Internetforen gibt :)

In diesem Sinne allen alles Gute ... Micha (stotternder Mensch bzw. Mensch, der gelegentlich stottert ... und damit auch gar kein Problem hat ;))

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