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Welche Bezeichnung würdet ihr am ehesten für euch wählen?
Stotterer/Stotterin 0%  0%  [ 0 ]
Stotternder/Stotternde 60%  60%  [ 3 ]
stotternder Mensch 40%  40%  [ 2 ]
... sonstiges, eure Meinung/"Definition"/"Bezeichnung" (drunter schreiben) 0%  0%  [ 0 ]
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 Betreff des Beitrags: Umfrage: Selbstbild bzgl. Stottern
BeitragVerfasst: Do Aug 05, 2010 8:06 pm 
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Ein Hallo an alle,

kurze Frage in Form einer Umfrage ... Option d.) heißt: schreibt einfach selbst mehr ... ansonsten halt ein "Kreuzchen" machen oder auch nicht :)

Danke im Voraus und viel Anregung ...

Micha.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Do Aug 12, 2010 10:03 pm 
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Hmm, eine Woche vorüber, reichlich 40 Zugriffe, eine abgegebene Stimme (nicht meine eigene) ... hmm, das nenn ich mal "spontanen Mitmacheffekt" :)

Frage ich mich ...
- war die Frage schwer?
- nicht verständlich gestellt?
- stammen die 45 Zugriffe von letztlich 10 Personen, die drauf warten, was der nächste macht?
- schauen hier nur Nichtdirektbetroffene rein? ... was auch gut wäre, so zwecks gegenseitigem Verständnisgewinn füreinander
- oder oder oder ...

Naja, in diesem Sinne ... auf in die zweite Woche ... wenn's so weiter geht, ist in einem drei Monaten das erste Dutzend Stimmen voll ;-)

Allen alles Gute ...


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 Betreff des Beitrags: Erschöpft ?
BeitragVerfasst: So Aug 15, 2010 1:51 pm 
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Nun ja, es könnte sein, dass in (nicht nur) einem Forum, wo man sich offensichtlich erschöpft hat, alle Probleme immer wieder hin und zurück zu wälzen, eine gewisse Ermüdung eingetreten ist, sich Problemfragen zu widmen.
Aus meiner persönlichen Erfahrung mit dem Ich-kann und dem Du-musst sehe ich die Einteilung der Menschheit nach Krankheits- und Defektsdiagnosen einfach als gescheitert an. LEBEwesen wollen sich nicht ständig über das STERBEN definieren.
Ich selbst habe für mich den Schluss gezogen, den Menschen über sein Können zu sehen, selbst wo dieses Können nicht sichtbar sein sollte. Mich interessiert das Stottern derer, die stottern können, überhaupt nicht; was mich interessiert, ist ihr Können. Viele haben noch nicht einmal bemerkt, dass sie stottern KÖNNEN, deshalb haben sie auch keine Verfügungsgewalt über das Können sondern eben das Stottern.
Wenn man sich so wenig um sein Können kümmert und es zudem noch permanent mit Müssen überzieht, ist es verständlich, dass einen irgendwann vieles nicht mehr interessiert.
Wenn man schon nicht aus seiner Schablone heraus will, so möchte man doch wenigstens ab und zu nicht in die nächste hinein.
Beim Stottern bremst man sich ja das Sprechen aus - und im Forum?
Ich grüße flüssig.
Franz Josef Neffe


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 Betreff des Beitrags: Re: Erschöpft ?
BeitragVerfasst: So Aug 15, 2010 9:05 pm 
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F.J.Neffe hat geschrieben:
Aus meiner persönlichen Erfahrung mit dem Ich-kann und dem Du-musst sehe ich die Einteilung der Menschheit nach Krankheits- und Defektsdiagnosen einfach als gescheitert an. LEBEwesen wollen sich nicht ständig über das STERBEN definieren.

Dem stimme ich zu, Franz Josef ...

Ich persönlich sehe das Stottern nicht als Krankheit an ... die Krankheit kommt von der Psyche bzw. dem fehlerhaften Umgang mit dem Stottern, primär mit sich selbst.

Für mich ist das Stottern - auch wenn es äußerlich bei mir selten zu hören ist - eher eine willkommene Abwechslung. Ja, vielleicht sogar ein Markenzeichen.
So wie bei anderen die Linkshändigkeit oder Sommersprossen.

Man kann aus dem Stottern durchaus einen Nutzen ziehen, wobei ich nicht meine, dass man damit auf Mitleid machen sollte etc. und wenn dann vielleicht in "Notsituationen", z.B. bei dr (Aus)Musterung ;) ... doch prinzipiell sollte es kein Grund sein, irgendetwas nicht zu tun.

Und wenn man es für sich nutzen kann, dann ist ja auch gut ... Musik nutzt Stottern ja auch. Über das jeweilige Wie kann man natürlich geteilter Meinung sein - ist fallabhängig.


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 Betreff des Beitrags: Vorteil.
BeitragVerfasst: So Aug 15, 2010 9:33 pm 
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Ja, das ist eine reale Sicht, die auch nach dem Vorteil schaut, der ja da ist. Als ich vor 28 Jahren in München Erwin Richter aus Lübbenau kennenlernte und wir uns über die Autosuggestion befreundeten, schickte er mich mit dem Thema zur SSHG. Nach dem Vortrag - es war ein Hochgenuss - gingen wir ins Wirtshaus und ich bewunderte vor allem Rudi, weil er es von allen am besten konnte. Ich sagte ihm: "Rudi, ich kann nur sprechen, Du kannst sprechen und stottern: Das ist doppelt soviel. Du bist mir überlegen!" Und das war nicht irgendein Gag; ich bin heute noch begeistert von ihm, wiewohl wir uns leider nicht wieder getroffen haben.
So wie es (sehr wenige) Rauchenkönner und (extrem viele) Rauchenmüsser und ebenso Trinkenkönner und Trinkenmüsser usw. gibt, so gibt es auch (wenige) Stotternkönner und (viele) Stotternmüsser. Man hat sein KÖNNEN zu entwickeln, wenn man sich über sein aktuelles Niveau erheben möchte. Die meisten steigern aber nur ihr MUSS. An Kleinigkeiten entscheidet sich das Leben.
Mit herzlichem Gruß
Franz Josef Neffe


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BeitragVerfasst: Mo Aug 16, 2010 12:23 pm 
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Was die Assoziation zum Rauchen und Trinken anbetrifft, Franz Josef, so kann man wohl vom Übergang eines "Stottersüchtigen" zum "Stottergenießer" sprechen ;)

Wäre mal ne andere Betrachtungsweise, die gefällt mir so gar so ganz spontan ;)

Sicher werde ich mir damit viele Freunde in der BVSS machen ;)

Alles Gute, Micha.

PS: 03.05.2011 - RS-Korrektur ;)


Zuletzt geändert von michael13 am Mi Mai 04, 2011 12:00 am, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: So Sep 19, 2010 10:42 am 
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Nach rund 6 Wochen Laufzeit, über 200 Aufrufen und genau einer abgegebenen Stimme, ist für mich die Sache nun klar.
Die stotternden Menschen, die hier rein schauen, scheinen mit der Selbstreflexion noch nicht allzu weit vorangekommen zu sein.

Hmm, da kann ich nun auch immer besser die Seite der Logopäden und Therapeuten verstehen. Es gibt wenige Dinge, die schwieriger sind, als ein Patient, der zu einem Therapeuten kommt, mit dem Ziel, dass ihm geholfen werden solle - ohne dabei seine eigene Rolle zu erkennen. Und wenn dann noch Therapeuten hinzukommen, die zum "Helfersyndrom" neigen ... hmm, naja, so ist das wohl.

Ich wünsche allen viel Erfolg bei der eigenen Suche ... auf allen Seiten.

Das war auch schon eine Verabschiedung, merke ich gerade ... manche Dinge lassen sich erstaunlich leicht und schnell lösen ;)

Allen alles Gute, Micha.


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 Betreff des Beitrags: Verein ehemaliger Stotterer?
BeitragVerfasst: Mo Mai 02, 2011 3:59 pm 
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michael13 hat geschrieben:
Was die Assoziation zum Rauchen und Trinekn anbetrifft, Franz Josef, so kann man wohl vom Übergang eines "Stottersüchtigen" zum "Stottergenießer" sprechen ;)

Wäre mal ne andere Betrachtungsweise, die gefällt mir so gar so ganz spontan ;)

Sicher werde ich mir damit viele Freunde in der BVSS machen ;)

Alles Gute, Micha.


Ja, als Genießer wäre mancher viel genießbarer, lieber Micha.
Da fällt mir übrigens eine interessante Frage meines Kollegen Klaus Dieter Ritter ein, der schon mehrfach denmonstriert hat, dass Stotternde im Handumdrehen fließend sprechen können.
Die Frage:
"Warum gründen die eigentlich keinen Verein ehemaliger Stotterer?"
Ich grüße herzlich.
Franz Josef Neffe


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo Mai 02, 2011 4:11 pm 
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Wer ist Klaus Dieter Ritter und was für eine Methode setzt er ein?


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 Betreff des Beitrags: KDR
BeitragVerfasst: Mo Mai 02, 2011 7:11 pm 
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Mit Erwin Richter und Klaus Dieter Ritter zusammen habe ich "Die Befreiung von Stottern durch Autosuggestion" herausgegeben.
Dass er so erfolgreich helfen kann, verdankt er m.E. a) der originalen Coué-Methode und b) seiner Fähigkeit, nicht bloß technisch sondern auch in menschlicher Qualität mit den zu entwickelnden Talenten umzugehen. Auf einfache Weise konnte er immer wieder Menschen mit verschiedensten Problemen helfen, einiges davon ist auf der Coué-Seite berichtet; wenn es sie interessiert, finden ihn die Leute.
Ich grüße freundlich.
Franz Josef Neffe

_________________
Immer wenn ich nichts im Kopf habe, ist die Gefahr besonders groß, dass mir was einfällt.
FJN


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo Mai 02, 2011 7:22 pm 
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Danke, dann werde ich mal suchen.

Übrigens zu Erwin Richter: Ein guter Freund von mir hat ihn mal im Spreewald besucht und ein paar Tage bei ihm gewohnt. Und Kreuels hat sich übrigens mehrfach auf Erwin Richter berufen.

Darf ich fragen, wie als Sie sind?


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 Betreff des Beitrags: Re: Verein ehemaliger Stotterer?
BeitragVerfasst: Di Mai 03, 2011 10:06 am 
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F.J.Neffe hat geschrieben:
Da fällt mir übrigens eine interessante Frage meines Kollegen Klaus Dieter Ritter ein, der schon mehrfach demonstriert hat, dass Stotternde im Handumdrehen fließend sprechen können.
Die Frage:
"Warum gründen die eigentlich keinen Verein ehemaliger Stotterer?"

Gute Frage, erneut ;) ...
Meine Antwort: weil "ehemalige Stotterer" keinen Verein brauchen ;)

Zudem sehen sich die allermeisten Menschen, die Stottern nicht als "Stotterer" - so wie sich die allermeisten Menschen ohne festen Job nicht als "Arbeitslose" sehen ... Hmm, hattest du nicht geschrieben, dass du dich nicht so von Konstrukten beeinflussen lässt, Franz-Josef? ;)

Apropos, "im Handumdrehen" ... ich habe KDR 2001 oder 2002 (?) mal kennengelernt, ja die Coué-Methode ist ein guter Ansatz. Allerdings ist es nicht mit "im Handumdrehen" getan ... die mit dem Stottern verbundenen Ängste sind tiefliegender und langlebiger ... genau das kritisiere ich auch an Therapeuten, diese "Wir helfen in 10-Sekunden-Mentalität" - dadurch wird der Entwicklungsprozess in nachteilige Richtungen gelenkt.

Stottern bzw. vielmehr der Angstabbau benötigen Geduld ...

_________________
:) :) :) www.lebe-dein-stottern.de :) :) :)


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 Betreff des Beitrags: In Treue fest
BeitragVerfasst: Di Mai 03, 2011 6:01 pm 
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Da sollten wir doch ein wenig genauer hinschauen, lieber Michael.
Erstens hat schon Coué das mit "im Handumdrehen" bei Stotterern ganz vorzüglich vorgemacht. Den Kommentar eines New Yorker Arztes und Sprachtherapeuten dazu kannst Du in Coués Buch nachlesen. Er schreibt a) dass er selbst den Stotterern nicht helfen konnte, b) dass er staunt, dass Coué dies bei seiner Veranstaltung mit solchem Erfolg konnte und c) dass sie nicht rückfällig werden.
Du brauchst nicht Klaus D.Ritter, um das Experiment mit gleicher Wirkung zu wiederholen; Du musst dafür nur Deine Einstellung ändern und mit der Coués handeln.
Wenn immer die Leute, die noch nie aus aus ihrem Dorf herausgekommen sind, behaupten, dass es schwer sei, in die Welt hinauszugehen, dann regulieren immer die, die die entscheidende Erfahrung nicht haben das allgemeine Niveau nach unten.
Niemand verlangt, dass sie "Hurra, es geht!" singen, aber sie sollten nicht immer die Türen zudefinieren, durch die andere schon gegangen sind - und durch die sie eines Tages selber gehen werden.

Weil sie keinen Verein brauchen, das ist ganz sicher nicht der Grund, warum Stotterer keinen Verein ehemaliger Stotterer gründen. Womöglich weil sie die Gilde der Stotterer nicht verlassen wollen?
Wir könnten ja mal eine kleine Umfrage machen.
Ich grüße herzlich.
Franz Josef Neffe


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 Betreff des Beitrags: Re: In Treue fest
BeitragVerfasst: Mi Mai 04, 2011 12:09 am 
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F.J.Neffe hat geschrieben:
Da sollten wir doch ein wenig genauer hinschauen, lieber Michael.

Ich werde mir Mühe geben, lieber Franz-Josef (Franz Josef?) ;)

F.J.Neffe hat geschrieben:
Erstens hat schon Coué das mit "im Handumdrehen" bei Stotterern ganz vorzüglich vorgemacht. Den Kommentar eines New Yorker Arztes und Sprachtherapeuten dazu kannst Du in Coués Buch nachlesen. Er schreibt a) dass er selbst den Stotterern nicht helfen konnte, b) dass er staunt, dass Coué dies bei seiner Veranstaltung mit solchem Erfolg konnte und c) dass sie nicht rückfällig werden.
Du brauchst nicht Klaus D.Ritter, um das Experiment mit gleicher Wirkung zu wiederholen; Du musst dafür nur Deine Einstellung ändern und mit der Coués handeln.

"Müssen" vor allen Dingen, stimmt's? ;)

F.J.Neffe hat geschrieben:
Wenn immer die Leute, die noch nie aus aus ihrem Dorf herausgekommen sind, behaupten, dass es schwer sei, in die Welt hinauszugehen, dann regulieren immer die, die die entscheidende Erfahrung nicht haben das allgemeine Niveau nach unten.
Niemand verlangt, dass sie "Hurra, es geht!" singen, aber sie sollten nicht immer die Türen zudefinieren, durch die andere schon gegangen sind - und durch die sie eines Tages selber gehen werden.

Hmm, sprichst du mich da eigentlich auch an? ;)
Wenn ja, dann sag's bitte konkreter. Wenn nein, warum schreibst du's dann?

F.J.Neffe hat geschrieben:
Weil sie keinen Verein brauchen, das ist ganz sicher nicht der Grund, warum Stotterer keinen Verein ehemaliger Stotterer gründen. Womöglich weil sie die Gilde der Stotterer nicht verlassen wollen?

Ach, warum schaust du immer nur auf diese 1-5% der stotternden Menschen? ;)
Die BVSS z.B. versammelt nicht mal ein Promille aller Stotternden in Dtl.

F.J.Neffe hat geschrieben:
Wir könnten ja mal eine kleine Umfrage machen.

Dann mach mal ... Taten zählen, nicht Worte ;)

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