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BeitragVerfasst: Fr Mai 09, 2008 11:37 am 
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Registriert: Di Apr 29, 2008 9:18 pm
Beiträge: 2
Hallo mein Sohn ist 12 jahre alt wir haben jahre lang therapie beim logopäden gemacht jedoch ohne erfolg wer kann mir eine therapie empfehlen .Ich bin als Mutter echt verzweifelt und hoffe auf erfahrungen und berichte von Betroffenen oder Eltern danke für jede hilfe. Liebe Grüße


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BeitragVerfasst: Mi Mai 14, 2008 9:39 pm 
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Registriert: Fr Jul 28, 2006 6:21 am
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Wohnort: Riedbach
Hallo rosedorne,

wende dich doch an da Forum der Bundesvereinigung Stotterer-Selbsthilfe e.V.

www.forum.bvss.de


Viele Grüße
Peter


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BeitragVerfasst: Do Mai 15, 2008 8:39 am 
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Registriert: Di Apr 29, 2008 9:18 pm
Beiträge: 2
Hallo vielen dank für dein tipp lieben gruß

Rosi


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BeitragVerfasst: Di Mai 20, 2008 11:18 pm 
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Registriert: Do Aug 17, 2006 8:46 pm
Beiträge: 115
Wohnort: Pfaffenhofen
Liebe Rosedorne,
wenn Du seit Jahren verzweifelt bist, weil das, was Du versuchst, nicht klappt, dann solltest Du dringend sehr sorgfältig überprüfen, was Du tust. Ich meine, Du würdest doch sicher nicht versuchen, mit dem Auto jahrelang auf einem Weg durchzukommen, auf dem kein Durchkommen ist, oder? Warum machst Du es dann mit Dir und Deinem Sohn?
Wenn Du jahrelang den Autoversuch mit einem Mechaniker erfolglos durchführen würdest und nur immer das Lehrgeld bezahlen musst, dann würdest Du doch auch irgendwann einmal grundsätzlich loslassen und Dir einen neuen Übernlick suchen - wie Du es ja hier probierst - oder?
Unser GEHIRN kann nicht auswählen, es muss immer ALLES speichern, WAS und WIE es passiert. Und nun schau Dir einmal genau an, wieviele TONNEN an Mühe, Not, Ohnmachtsgefühlen, Wut, Verzweiflung und mehr desgleichen Ihr Euch dauernd beschert habt und die Euer Gedächtnis MIT GESPEICHERT hat!
Man kann mit dem Lernen nicht vorsichtig genug sein, ist eine der Grundregeln der neuen Ich-kann-Schule. Wer sich beim Lernen QUÄLT, bei dem speichert das Gedächtnis ALLES MIT QUAL. Bei jeder Erinnerung muss er dieser QUAL wiederbegegnen. Wer will unter solchen Erlebnissen überhaupt noch etwas lernen? Merkst Du, wie Ihr Euch auf diese simple Weise SELBER immer mehr ausgebremst und in die Erschöpfung hineinmanövriert habt?
Ob Logopäde, Mutter, Pädagoge oder wer auch immer: Wenn mans richtig macht, wird es leichter, und wenn mans verkehrt macht, wird es schwerer. Du siehst es doch. Warum also immer noch einmal und nocheinmal, was eh noch nie gegangen ist? Magst Du mal reflektieren, was Dich dazu treibt, das immer wieder zu versuchen, was nie klappt? Erkennst Du dabei Deine eigenen Erlebnisse mit Macht und Ohnmacht?
Man hat uns doch als Kindern, wenn wir Misserfolge hatten, nie gesagt, dass die Erziehung verkehrt war, man hat den Schwarzen Peter immer uns zugeschoben mit dem primitivsten aller Tricks: Man hat behauptet, wir könnten es nicht. Wenn wir es richtig machten, kriegten wir oft genug Tadel (weil wir es besser machten als es unsere Lehrer konnten), gelobt wurden wir allzu oft erst, wenn wir uns unterworfen, in die Schablone eingefügt und wie verlangt mitgemacht hatten. Es ging gar nicht um die Sache, es ging um UNTERricht. Wir waren UNTEN und mussten uns nach denen oben richten.
Dieses Spiel spielst Du immer noch weiter mit Deinem Kind. Du willst es immer noch richtig machen, damit Du endlich von jemand geachtet und anerkannt wirst, und deshalb hast Du jeden Schmarrn mitgemacht - wider Dein GUTES GEFÜHL, das Dir immer gesagt hat: Das kann es nicht sein.
Nun, ich kenne Dich zwar nicht, aber ich erkenne Dich hier öffentlich an. Ich bestätige Dir, dass Dein Gefühl GUT ist und Du gerade durch das Erlittene ein sehr tiefes Verständnis für Dein Kind entwickelt hast und für das, was er braucht, um sich zu entwickeln und zu wachsen.
Du hast nur noch nicht AN DICH gedacht, deshalb sind Deine Kräfte verkpmmert und Du bist erschöpft und schwach, fühlst Dich ohnmächtig und hast keine Wirkung. Das kann sich schnell zum Guten ändern.
Deine Kräfte und Talente haben ja sehr viel erlebt und haben wirklich Lebenserfahrung, aber sie HUNGERN. Wann haben sie das letzte gute Wort von Dir gehört? Spürst Du, wie sie sich danach sehnen?
Alle Deine Talente und Kräfte haben doch nur den einen LEBENSSINN: ALLES FÜR DICH ZU TUN. Für nichts sonst sind sie da. Sie möchten sofort voll für Dich loslegen - aber sie brauchen NAHRUNG: sprich und denke sie ihnen zu. Versöhne Dich mit Deinen Kräften, die Du vernachlässigt hast, werde mit ihnen EINS, dann bist Du STARK.
Und Du wirst sehen, was das auf einmal für eine WIRKung auf alle Talente und Kräfte Deines Sohnes hat! Wenn Deine Talente ausstrahlen, dass es ihnen gut geht, dann interessieren sich alle Talente aller Menschen für Dich - ist doch logisch. Dann hast Du Einfluss, weil Du das hast, was jeder braucht. Und jetzt überlege einmal, was geschieht, wenn Deinem Sohn dieses Beispiel bewusst wird und wenn er ebenfalls mit Talenten spazierengehen kann, denen es gut geht! Fühl mal hinein, wie er sich fühlen wird, wenn er dem Logopäden zeigen kann, wies geht! Belebt das? Ich selber habe diesen Umgang mit mir selbst in den letzten gut 30 Jahren durch Coués Autosuggestion gelernt; Du kannst Dir ja auf meiner Homepage ein paar praktische Beispiele über Problemlösung anschauen, wenn es Dich interessiert.


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BeitragVerfasst: So Jun 01, 2008 3:31 pm 
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Registriert: So Jun 01, 2008 8:53 am
Beiträge: 2
Hallo Rosedorne
Ich selbst als Betroffene kann nur den Tip geben, schlepp dein Kind nicht von einer Therapie zur anderen. Logopädie kann zwar die Ausprache verbessern, aber meiner Meinung nach nicht das Stottern heilen. Je mehr erfolglose Therapien man versucht, umso mehr bekommt man das Gefühl versagt zu haben. Und schliess dein Kind vorallem nicht in einen Glasschrank ein. Meine Eltern haben bis zu meinem 20. Lebensjahr noch Termine für mich abgemacht, Telefongespräche erledigt etc. So hatte ich immer das Gefühl, ich kann ja eh nichts und ich bin eifach noch das arme Mädchen das stottert. Erst als ich mein Leben selbst in die Hand nahm, verbesserte sich mein Selbstwertgefühl und ich habe angefangen an mir selbst zu arbeiten und dadurch stottere ich heute fast nicht mehr. Heute habe ich das Leben im Griff und man lernt sich selbst durchzuschlagen. Nur noch in manchen Situationen holt mich das lässtige Stottern wieder ein. Doch ich habe gelernt mich nicht unterkriegen zu lassen und wie ich mich selbst in Stresssituationen wieder beruhigen kann, um wieder etwas besser sprechen zu können.
Finde heraus, was deinem Kind gut tun könnte und versuch erst dann diese Therapie. Rückfälle wird es immer geben, aber lasst euch nicht unterkriegen und haltet vorallem zusammen!!
Liebe Grüsse


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BeitragVerfasst: So Jun 08, 2008 8:39 am 
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Registriert: Fr Mai 30, 2008 7:32 pm
Beiträge: 2
Hallo,
Mir hat beim Stottern am meisten geholfen entspannt zu bleiben beim Sprechen und das Stottern zulassen.
Liebe Grüße


Zuletzt geändert von Sebastian321 am So Sep 21, 2008 1:37 pm, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: ICH als Vorbild für meine Worte
BeitragVerfasst: So Jun 08, 2008 3:54 pm 
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Registriert: Do Aug 17, 2006 8:46 pm
Beiträge: 115
Wohnort: Pfaffenhofen
Ein paar kleine Fortschritte mit dem Stottern sind ein guter Ausgangspunkt, sich darauf einzustellen, esmit ein paar Fortschritten ohne Stottern zu versuchen.
Wenn man sich mit seiner Ruhe und seiner Entspanntheit etwas dicker befreundet, dann kann man sie auch bitten, von selbst für einen da zu bleiben; das tun sie dann gerne, wenn sie sich wichtig genommen fühlen. Und man hat dann plötzlich nicht mehr tausend Dinge zu beachten, wenn man doch nur eins tun will: reden.
Wenn ich meinen Worten nicht nur in Silben getrennt gut bin, dann danken sie es mir und kommen als meine Freunde auch immer öfter ganz heraus. Sie freuen sich irgendwann auch, wenn sie 18 sind, wenn ich mich nicht mehr um jedes einzeln kümmere und ihnen sage: "Ihr seid jetzt erwachsen und gut geraten, ich vertraue auf Euch, Ihr werdet gut durchs Leben kommen." Von heute an werde ich kein Wort mehr auf die Waage stellen und ihm sagen, ob es schwer oder leicht ist. Mit 18 weiß es das selber. Wenn ich meinen erwachsenen Wörtern keine Angst auflade oder abnehmen will, dann werden sie selber souverän damit umgehen lernen. Meine Worte können es sich ja selber mit oder ohne Regeln schwer oder leicht machen. Das möchte ich einmal sehen, ob sie es mir nicht nachmachen, wenn ich selber mit mir ab sofort GUT umgehe und mir meine gute Entwicklung immer wieder bekräftige! Wenn ich es genieße, ICH zu sein, dann möchte ich mal sehen, wie lange meine Worte da bloß zuschauen! Mit herzlichen Grüßen
Franz Josef Neffe


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 Betreff des Beitrags: Hilfe gefunden
BeitragVerfasst: Fr Jun 13, 2008 7:19 am 
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Registriert: Fr Jun 06, 2008 10:49 am
Beiträge: 2
Wohnort: Würselen
Hallo ,

ich war mit meinem Sohn (12 Jahre) im Westerwald bei Frau Schütz in einer dreiwöchigen Intensivtherapie. Ich kann diese Therapie nur empfehlen. Mein Sohn stottert seit dem nicht mehr! Vielleicht kann Frau Schütz auch euch helfen.

Liebe Grüße
Monika :P


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Sa Jul 12, 2008 7:10 am 
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Registriert: Fr Mai 30, 2008 7:32 pm
Beiträge: 2
Man sollte entspannt bleiben beim Stottern und das Stottern zulassen, also nicht verstecken. Manchmal lese ich laut in Büchern, aber das hat noch nicht viel geholfen.


Zuletzt geändert von Sebastian321 am So Sep 21, 2008 1:42 pm, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Sa Jul 12, 2008 12:25 pm 
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Registriert: Mo Jun 21, 2004 12:01 am
Beiträge: 7
Wohnort: 74354 Besigheim
Hallo rosedorne,

ich stottere nun seit ca. 40 Jahren und habe -was weiß ich- wie viele Therapien durchlaufen. Und immer ging es darum Stottern zu heilen oder zu vermeiden.

Folgende zwei Faktoren haben mein Stottern verändert :lol:

Seit noch nicht allzu langer Zeit weiß ich, Stottern ist nicht Heilbar, zumindest (glaube) liegt die Heilungsrate unter einem Prozent und auch nur bis zum Kindesalter.

Ich begab mich mal wieder in Logopädische Behandlung. Die Therapeutin therapiert nach van Riper und hat sich bei Andreas Starke in van Riper Fit gemacht :wink:

Nein ich bin nicht Stotterfrei.
Aber ICH habe mein stottern im Griff und nicht das Stottern mich.

Mein Rat:
Suche eine Therapie wo dein Sohn lernt leichter/flüssiger zu stottern.

Meine Devise: ein mal Stotterer immer Stotterer - mach was daraus

Viele Grüße
Bernd


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 Betreff des Beitrags: Lieber SPRECHFREI als stotterfrei !
BeitragVerfasst: Sa Jul 12, 2008 1:32 pm 
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Registriert: Do Aug 17, 2006 8:46 pm
Beiträge: 115
Wohnort: Pfaffenhofen
Ratschläge sind auch Schläge, heißt ein Spruch, der sagen will, dass sie eine bestimmte Wirkung haben, eine bestimmte GEISTIGE Wirkung. Es gibt nichts, was keine Wirkung hat.
Wirkung wirkt immer SUGGESTIV.
Meine Schülerin D.F. bat in ihrem Vortrag eine Frau nach vorn und die anderen 50 sollten denken, dass sie umfällt. Die Frau konnte sich nicht auf den Beinen halten, sie ging zu Boden.
In der Gesundheitswoche einer großen Firma bildete ich die Mitarbeiter in der Sofortselbsthilfe nach Dorn aus. 9 von 10 hatten schon in der ersten Gruppe eine Beinlängendifferenz von bis zu 4 cm. Ich sagte ihnen: "Euer Gehirn ist intelligent, in 1 Minute hat es bei Euch die Beine gleich lang gemacht." Die Überprüfung nach 1 Minute zeigte bei allen gleich lange Beine.
So stark wirken Worte und Gedanken.
Über das, was in der sog. Sprachtherapie alles geredet, geschrieben und getan wird, kann ich noch nicht mal mehr schmunzeln. Leute, die es nicht können, streiten mit anderen Leuten, die es auch nicht können, auf welche Weise man es besten nicht kann. Und wenn man ein konkretes praktisches Beispiel für eine gelungene Entwicklung aufzeigt, versuchen sie alles, um einen unter ihr Niveau zu bringen, und behaupten dreist, das gebe es nicht. Nun ja.
Leuten, die endlich ihre Talente entdeckt und sich mit ihnen entwickelt haben, ist es wurscht, ob sie "stotterfrei" sind. SPRECHFREI sind sie, weil sie sich und ihre Kräfte endlich freigegeben haben und ihre Energie nun ihren Kräften zufließen lassen statt sie dauernd in ihre Ängste und angelernten Schablonen zu stecken.
Sie schämen sich nicht mehr für ihr unentwickeltes, geschwächtes Sprechtalent bei jeder Gelegenheit halb zu Tode. Sie haben dieses derart von ihn misshandelte Sprechtalent um Verzeihung gebeten dafür, dass sie nie auf seiner Seite gestanden sind, dass sie es immer in sich eingesperrt hatten und ihm kein gutes, stärkendes Wort sagten. Sie haben sich mit ihrem vernachlässigten Sprechtalent ausgesöhnt und glauben nun endlich an seine Güte und sagen ihm das auch. Endlich bekommt die halb verhungerte, geschundene Seele NAHRUNG.
Jeder weiß, wie ein gutes Wort wirkt, besonders wenn wir total am Boden liegen. Sich selbst, seinen Talenten und Kräften aufrichtige gute Worte sagen, das richtet auf und stärkt und macht wachsen. Sich selbst gute Worte sagen = Autosuggestion. Ich grüße herzlich.
Franz Josef Neffe, DCI


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 Betreff des Beitrags: ...
BeitragVerfasst: Do Jul 31, 2008 5:55 am 
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Registriert: Di Jun 03, 2008 12:41 pm
Beiträge: 1
Wohnort: bei Berlin
hallo
zunächst einmal muss ich bernd recht geben. ein STotterer wird immer ein Stotterer bleiben, selbst, wenn er flüssige PHasen hat. es kann immer wieder zurück kommen.
wichtig ist meiner meinung nach das wissen genau darum und die aktive Auseinandersetzung damit.
wichtig ist auch das Alter und die Motivation. Die Faustregel ist, wer mit sieben Jahren stottert, wird es wahrscheinlich sein leben lang tun.
ich selbst arbeite nach dem Ansatz nach v RIPER und die Erfahrung zeigt, dass jeder Stotterer seinen persönlich passenden Ansatz finden muss. Nicht jeder Ansatz ist für jeden geeignet und viele suchen ihr leben lang und finden nicht das richtige.
ganz wichtig ist es immer, Druck zu nehmen, Selbstvertrauen zu stärken. Häufig hilft es schon, wenn man selbst seine Einstellung zum Stottern ändert und anders darauf reagiert. Bei kleineren KIndern empfehle ich das Buch "unser kind fängt an zu stottern" von A. Irvin. dort findet man gute tipps wie man durch Umweltveränderung (also Reaktionen und Verhalten von Kontaktpersonen) das Stottern erleichtern kann. Hat ein Kind bereits Störungsbewusstsein empfehle ich auch eine direkte Therapieform.


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 Betreff des Beitrags: Amen
BeitragVerfasst: Do Jul 31, 2008 9:19 am 
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Registriert: Do Aug 17, 2006 8:46 pm
Beiträge: 115
Wohnort: Pfaffenhofen
Wie heißt es so schön im Buch der Bücher?
Dir geschehe, wie Du geglaubt hast!
Amen. Halleluja!
Franz Josef Neffe


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