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 Betreff des Beitrags: Weg von fühlwörtern
BeitragVerfasst: Sa Nov 12, 2005 2:15 pm 
Hallo

Ich habe ein Frage die mich schon des längeren beschäftigt .Ich habe sehr stark
gestottert und habe mir aber u.a. durch den
gedanklichen Satzumbau ;also den Austausch
von schwer zu sprechenden Worten durch leichter sprechenden WOrten ein besseren
Sprachfluss aneignen können mit weniger Blockaden .
Jetzt finde ich aber auch irgendwie das das nicht immer gut ist und viel mit Vermeidung zu tun ,teilweise verlieren die Sätze den Sinn des gesagten .
Es es eigendlich richtig das man davon wegkommen sollte und das sagen soll an Worten was man sich zurecht gelegt hat -was ja anderseits das Stottern ja wieder verschlimmern würde ?


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BeitragVerfasst: Sa Nov 12, 2005 10:40 pm 
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Registriert: Sa Mai 05, 2001 12:01 am
Beiträge: 508
Wohnort: 21033 Hamburg
@jochen:

Eine sehr interessante Frage!

Einerseits bin ich davon überzeugt, dass Stottern an sich, und zwar schweres Stottern mehr als leichtes, die motorische Einstellung so verschlechtert, dass es in Folge immer wieder zu Stottern kommt. Umgekehrt scheint flüssiges Sprechen, wie auch immer es zustande kommt, spontanes flüssiges Sprechen zu fördern. Das könnte als Rechtfertigung der Vermeidung von "schwierigen Wörtern" dienen.

Tatsächlich bin ich nach einem Vortrag in Polen einmal von einem Mann (ca. 40) angesprochen worden, der sagte, dass er ein geheilter Stotterer sei. Da ich immer auf der Jagd nach Erfolgsgeschichten bin, habe ich ihn seine Geschichte erzählen lassen. Vor ca. 20 Jahren habe er sich ein Verzeichnis aller seiner "schwierigen Wörter" angelegt und sich zu jedem Wort ein "einfaches" Ersatzwort ausgedacht. 10 Jahre lang habe er in dieser mit Ersatzwörtern gesprenkelten Sprache ohne zu stottern gesprochen und nun sei er vollkommen flüssig und könne alle Wörter benutzen, die vormals "schwierigen" und die "vormals "leichten". Eine ungewöhnliche Geschichte...

Es scheint übrigens eine Ausnahme zu geben. Wer sein Sprechen mit lockerem, leichten Unflüssigkeiten überfluten kann, stellt oft fest, dass das spontane Sprechen danach *flüssiger* wird. Eine aktuelle, zu Beginn der Therapie extrem schwer stotternde Patientin hat an einem Tag sechs Stunden laut gelesen, absatzweise auf drei Arten: mit sehr häufigem leichtem imitiertem Stottern, mit wenig leichtem imitiertem Stottern (einmal pro Zeile), so flüssig, wie möglich, ohne imitiertes Stottern. Am Abend war sie flüssig, vollkommen flüssig. Sechs Wochen später war sie, ohne Therapie, immer noch flüssig. Sie hatte allerdings inzwischen täglich eine Stunde lang im Beisein Ihrer Schwester auf diese Weise laut gelesen, sechs Wochen lang, ein und ein halbes Buch.

Andererseits bin ich davon überzeugt, dass diese Vermeidungssprache der Angst vor dem Stottern und der Angst beim Stottern Vorschub leistet. Das Sich-Ducken, das Ausweichen wird allmählich zur Lebenshaltung und es erscheint mir auch unwürdig, dass man immer wieder wegen einer eingebildeten oder tatsächlichen Gefahr meint, etwas anderes sagen zu müssen als man sagen will. Was noch dazu kommt, ist, dass diese "Vermeidungssprache" oft genug inhaltlich undeutlich und "schräg" klingt, bis dahin, dass einen die Umwelt nicht mehr ernst nimmt.

"Ich glaube, meine Lehrer hassen mich", sagte mir mal ein Schüler, der bei mir in Therapie war. Der Junge kam sehr oft vor lauter Vermeidung nicht auf den Punkt, sondern wechselte beim Sprechen von einem Thema zu anderen. Das war oft eine Herausforderung an die Geduld der Zuhörer. Nach längerer Erörterung habe ich den Schüler aufgefordert, bis zur nächsten Therapiewoche einmal die Frage zu prüfen, ob es sein könne, dass er seinen Lehrern mit seiner "kurvenreichen Sprache" nur einfach auf die Nerven gehe. Als er dann wiederkam, konnte er diese Vermutung bestätigen. "Ja, das wird's wohl sein, ich gehe ihnen schlicht auf die Nerven." Das hat sich im Verlaufe der Therapie radikal geändert.

Wie kommen wir aus der Zwickmühle? Da ist meine Meinung ganz eindeutig: Erst die Vermeidung bearbeiten, auch wenn es dadurch zum Stottern kommt. Die Flüssigkeit lässt sich viel leichter erwerben, pflegen und fördern, wenn der ganze "Stottersch..ß" schon bewältigt ist; damit meine ich die Angst und Scham und Eile vor dem Stottern und beim Stottern. Die "Flucht in die Flüssigkeit" ist meines Erachtens ein zweirangiger Weg.

Auf die Frage, welches denn der Wendepunkt in der Therapie gewesen sei, antworten die meisten meiner Ehemaligen: die Desensibilisierung (Abhärtung), die wir vor dem Flüssigkeitstraining betreiben.

Viel Glück!
Andreas Starke
www.andreasstarke.de

[Dieser Beitrag wurde von AndreasStarke am 12.11.2005 editiert.]


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BeitragVerfasst: So Nov 13, 2005 11:29 am 
Lieber Jochen,
ist es ein Zufall, daß Du statt "Füllwörter" in der Überschrift "Weg von FÜHLwörtern" geschrieben hast?
Ist es nicht eine geistige Höchstleistung, sich für Stellen, an denen man nicht zurechtkommt, immmer soviele Wörter zurechtzulegen,mit denen man dann doch zurecht kommt? Und: ist es nicht paradox:
Wenn Du Dein Genie dabei nicht erkennst, dann hältst Du Dich für umso schlechter, je mehr Problemlösungen Du auf diese Weise findest.
Wenn Du, so wie der Pole, von dem A.Starke erzählt, Dich immer öfter erfolgreich erlebst mit den Brücken, die Du Dir selbst baust, dann beflügelt und stärkt Erfolg Dich jedesmal mehr. Wenn Du aber nur zählst nach der Methode: "10mal eine Brücke gebraucht, 50mal eine Brücke gebraucht, 100mal eine Brücke gebraucht, ...... mein Gott, bin ich schlecht!" dann sind diese Brücken keine Brücken mehr für Dich, WEIL Du sie nicht zum Drüberlaufen benutzt sondern sie Dir auf den Rücken lädst.
Und wenn Du dann auch noch wegkommen möchtest von den Brücken, die Du Dir ja selber auf den Buckel gepackt hast, dann stellst Du die Wirklichkeit gleich zweimal auf den Kopf.
Du mußt nicht wegkommen von den Brücken; was schadet es, wenn es in Deinem Leben 1000 Brücken gibt, über die Du bei Bedarf gehen kannst?
Und Du mußt die Tatsache, daß Du ein begabter Brückenbaumeister bist nicht als Schande betrachten sondern als göttliches Talent. Wenn Du Dich daran gewöhnst, entdeckst Du auch noch andere Talente in Dir, mit denen Du vielleicht auch so umgegangen bist mit Deinem "Brückenbaugenie".
Es wäre schade, wenn Du Dich "abhärtest"; denn wenn Du hart wirst, bist Du nicht mehr flexibel und kannst nicht gut FÜHLEN. Ich würde bei den FÜHLwörtern bleiben, es gibt da eine Menge Wunderbares bei Dir zu fühlen.
Mit guten Wünschen
Franz Josef Neffe


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BeitragVerfasst: So Nov 13, 2005 4:33 pm 
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Lieber Franz Josef,

ich kann nur verwundert den Kopf schütteln. Sagst Du einem Rollstuhlfahrer auch: "Toll, dass Du jetzt so starke Arme bekommen hast. Und ist es nicht praktisch, dass Du den ganzen Tag sitzen darfst, während ich laufen muss." Etwas EinFÜHLungsvermögen würde Deinen Beiträgen nicht schlecht stehen.

Grüße,
Frank


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BeitragVerfasst: So Nov 13, 2005 4:43 pm 
@FJN - da wir Stotterer fast alle Sprachgenies sind,haben die sogenannten Vermeider alle eine Menge Füll-bzw.Fühlwörter im Hinterkopf.Der Pole war auf diesem Spezial-Sektor ein Spitzengenie und ich kann das auch gut.Je länger ich flüssig spreche, umso weniger brauche ich Ersatzworte.(funktioniert aber nicht bei allen Stotterern)R.


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BeitragVerfasst: So Nov 13, 2005 11:01 pm 
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Registriert: Sa Mai 05, 2001 12:01 am
Beiträge: 508
Wohnort: 21033 Hamburg
Ich bin keineswegs der Meinung, dass ganz allgemein die Abhärtung gegen bestimmte Reize immer "schade" sein muss. Es gibt viele ungefährliche Reize, gegen die übertriebene Angstreaktionen und andere negative Reaktionen mit dem entsprechenden Fluchtverhalten ganz und gar unangemessen sind.

Das fängt schon mit der eiskalten Dusche im Freibad an... einer der Gründe, warum ich so ungern ins Freibad gehe. Ich fürchte die Kälte des Duschwassers und ich fürchte die missbilligenden Blicke der anderen Badbesucher, wenn ich mich mit hochrotem Kopf an der Dusche vorbeimogele.

Vielen Menschen, die stottern, geht es sehr viel besser, wenn es ihnen gelingt, sich mit oder ohne behutsame Anleitung gegen übertriebene Angst- und Schamgefühle vor dem Stottern und beim Stottern unempfindlicher machen. Die Empfindsamkeit gegenüber anderen Vorgängen braucht das nicht zu vermindern. Wer seine Höhenangst überwindet, wird dadurch in der Liebe nicht zum Brutalo, jedenfalls habe ich davon noch nie etwas gehört.

Gruß
Andreas Starke
www.andreasstarke.de

P.S. @Frank: :-)


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BeitragVerfasst: So Nov 13, 2005 11:47 pm 
Ich find das merkwürdig: Ich zeige meine Freude darüber, daß jemand es geschafft hat und dann geb ich jemand, der was gefragt hat meine persönliche Antwort, indem ich mich für die Entfaltung seiner Fähigkeiten interessiere.
Rrrrrrrrrrums, kommt einer, überfliegt mal zwei drei Zeilen meines Textes und unterstellt mir irgendeine Dummheit oder Bosheit, und dann ist die Welt gerettet.
Ich wundere mich bei manchen, wenn sie mich auf ihr Niveau bringen wollen, daß sie mich dazu nicht heben sondern nach unten zu drücken suchen.
Mit herzlichen Grüßen
Franz Josef Neffe


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BeitragVerfasst: Mo Nov 14, 2005 8:26 am 
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Hallo Franz,

meiner Ansicht nach wird es eben gerade nicht deutlich, dass du dich wirklich für die Probleme der Menschen, deren Beiträge du kommentierst, interessierst.
Mir kommst du eher vor wie ein Chefarzt bei der Visite, der ohne sich näher mit den Fällen zu beschäftigen durch die Reihen geht und seine Weisheiten bekannt gibt: und leider ist es eigentlich immer das gleiche...
Tut mir leid, aber das ist mein Eindruck.

Schade, dass du meine Frage nach deiner "Mission" in einem anderen Thread ignoriert hast. Das war kein Versuch, dich mundtot zu machen, sondern hätte mich wirklich interessiert.

Schöne neue Woche

Andi.


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BeitragVerfasst: Mo Nov 14, 2005 8:37 am 
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Registriert: Mo Aug 15, 2005 12:01 am
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Wohnort: Berlin
Die Schilderungen von Andreas Starke sind immer sehr anschaulich, auch sehr ansprechend geschrieben. Dabei jedoch oft auch sehr martialisch. Nun wieder das Beispiel, dass eine Patientin 6 Stunden am Tag laut vorgelesen hat. Die Reihe solcher Beispiele ließe sich endlos fortsetzen.

Mir fehlt mittlerweile mehr und mehr der Glauben daran, dass diese Formen von "Abhärtung", vom "Kampf" gegen das Stottern notwendig sind. Kann es nicht einfach Spaß machen, am Sprechen zu arbeiten? Können wir nicht positive, lockere, leichte Übungen machen, die wir dann ganz freiwillig ständig machen, weil wir einfach merken, sie tun uns gut, sie bringen uns weiter?
Dieses sich-selbst-schinden...
Es tut mir leid, aber solche Geschichten kommen mir vor wie die Heldentod-Sehnsüchte einer anderen Generation.

Beste Grüße und guten Wochenstart wünscht

Andreas Kuttner


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BeitragVerfasst: Mo Nov 14, 2005 9:17 am 
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Registriert: Do Feb 10, 2005 1:01 am
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Wohnort: Rhein-Main
@Franz Josef Neffe

>Ich zeige meine Freude darüber,
> daß jemand es geschafft hat

Das ist genau das, was ich gemeint habe: Mangelndes EinFÜHLungsvermögen. Das, was Du als "geschafft" bezeichnest, also das für den Zuhörer vermeintlich flüssige Sprechen durch Ersetzen von Wörtern, ist für Stotternde keineswegs erstrebenswert. Kannst Du Dir nicht vorstellen, dass sich die "Vermeider" unter uns schlecht dabei fühlen, wenn sie nur das sagen, was sie sagen KÖNNEN (oder glauben zu können), und nicht das, was sie sagen WOLLEN? Es ist schön zynisch, dies als Genieleistung zu bezeichnen, auf die man stolz sein könne. Ich hatte gehofft, Du könntest meinen Vergleich mit dem Rollstuhlfahrer (den ich ganz treffend finde) nachvollziehen. War wohl nix.

Grüße,
Frank


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BeitragVerfasst: Di Nov 15, 2005 12:10 pm 
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Beiträge: 43
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass es gut tut, wenn man dem Stottern nicht mehr ausweicht, sondern es dadurch besiegt, dass man sich von ihm nicht mehr vorschreiben lässt, was man sagt. Dann wird es schwächer werden. Wenn man das Stottern bestimmen lässt und nur die Worte sagt, die man FLÜSSIG sagen KANN, dann räumt man dem Stottern zu viel Macht über sich ein und stärkt es. Es ist oft viel leichter, flüssig zu sprechen und Wörter zu ersetzen, als sich dazu zu zwingen, die Wörter nicht zu tauschen und hängen zu bleiben. Aber ich denke, das ist ein Fliehen vor Problemen. Es ist ab und zu erlaubt, klar, keiner ist immer stark, aber es sollte sich in Grenzen halten.
Basti


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BeitragVerfasst: Di Nov 15, 2005 7:18 pm 
@Frank Berger
Lieber Frank Berger,
es IST eine Leistung, soviele Ausweichwörter zu finden und zu gebrauchen, eine Leistung, die Respekt verdient. Wie willst Du auf der einen Seite hochkommen, wenn Du Dich auf der anderen immer selber runtermachst?

Wer einschlafen will, wird immer wacher; wer es erzwingen will, daß ihm ein Name einfällt, der kommt nie darauf; wer das Lachen zurückhalten will, dem Platz es umso mehr heraus; wer "Füllwörter" vermeiden will, der wird sie NIE los. (Ich erinnere an Coués "Gesetz der das Gegenteil bewirkenden Anstrengung" und seine konkrete Lösung des Problems; s."Selbstbemeisterung").

Das ist gar kein stotterspezifisches Problem.
Es ist ein falscher Umgang mit sich selbst.
Ein falscher Umgang mit sich selbst, der auf einem großen Mangel an genauer Wahrnehmung incl. Mangel an Einfühlen beruht.

Es ist keine Lösung für den, der das Problem hat, die Gefühle des anderen runterzumachen, wenn seine rauf sollen; nicht einmal eine Ersatzlösung.

Wenn Du wenigstens mal zu den "Vermeidern" gut sein kannst, dann spricht sich mit der Zeit rum, daß du kein Ekel bist, und dann probieren es die anderen Wörter auch eher mal mit dir.

Glaubst Du, wenn ich das Wort wäre, daß Du raushaben willst, ich würde bei Dir rauskommen, solange Du so mit mir umspringst?
Ich wünsche Dir alle Wörter und die Freiheit.
Franz Josef Neffe


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BeitragVerfasst: Di Nov 15, 2005 11:43 pm 
@ Franz Josef Neffe

Lieber Franz Josef,

> wer "Füllwörter" vermeiden will, der wird sie NIE los

> Wenn Du wenigstens mal zu den "Vermeidern" gut sein kannst, dann spricht sich mit der Zeit rum, daß du kein Ekel bist, und dann probieren es die anderen Wörter auch eher mal mit dir.

Worüber schreibst Du hier? Bitte informiere Dich doch über die gängigsten Begriffe bevor Du Deine Ratschläge an den Mann bringst. Ich denke, das ist das Mindeste an Achtung, das Du als Nichtbetroffener einem stotternden Teilnehmer entgegenbringen solltest (Kennst Du das Sprichwort „Ratschläge sind auch Schläge“? – besonders wohl die unfundierten)
Frank Berger ist ja viel größer als ich und ist nicht darauf angewiesen, dass ich mich vor ihn stelle, die Vorstellung, er soll ein Ekel sein, und das zu manchen Wörtern, finde ich, ausgesprochen, witzig.

@ Frank Berger
Lieber Frank,
ich freue mich schon, es bald auch eher mal mit Dir zu probieren! Bis bald in Hübingen!

Viele Grüße
Mechthild


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